Startup Challenge #1
Der Bewerbungszeitraum ist beendet!
Thema:
Energie- und Ressourceneffizienz in der Industrie steigern
Soon!

Die Idee hinter der Startup Challenge
Wir glauben an eine Industrie, die wirtschaftlich stark und zugleich klimaneutral ist.
Unsere Vision: Schwedt wird Europas erster zirkulärer Industriestandort. Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit Startups, Industrie, regionalen Partnern und Wissenschaft an einer nachhaltigen, widerstandsfähigen und global skalierbaren Industrielandschaft.
Die Zukunft nimmt Form an: Kooperationen geschlossen, Pilotanlagenbau gestartet, Real-Life-Testszenarien entwickelt – Startups und Industriepartner arbeiten bereits an konkreten Innovationsprojekten.

Die Idee hinter der Startup Challenge
Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern, der demografische Wandel und die Digitalisierung sorgen für Transformationsdruck. Doch als starker Industriestandort mit Fokus auf Energie, Kreislaufwirtschaft und industrielle Dienstleistungen bietet Schwedt ideale Bedingungen, um neue Technologien gezielt zu erproben: ein gewachsenes industrielles Netzwetzwerk, vorhandene Stoff- und Energiekreisläufe und regionale Akteure, die den Wandel aktiv mitgestalten.
Vier starke Industrieunternehmen stehen dir am Standort als Challengepartner zur Verfügung. Sie bieten Infrastruktur, Stoffströme, Maschinen und Expertenteams, damit ihr eure Technologie in einem industriellen Maßstab ausprobieren könnt.

Wenn ihr Teil einer unserer Startup Challenges werden möchtet, reicht euer Angebot einfach über den Vergabemarktplatz Brandenburg ein. Dort findet ihr alle Informationen zur jeweiligen Ausschreibung – inklusive Teilnahmebedingungen, Fristen und dem offiziellen Bewerbungsformular.
Alle relevanten Inhalte stellen wir euch zusätzlich auf unserer Website zur Verfügung. So habt ihr jederzeit alles im Blick – transparent, aktuell und gut strukturiert.
Damit offene Fragen unkompliziert geklärt werden können, bieten wir während der Bewerbungsphase drei digitale Infotermine an. Hier beantworten wir eure Fragen, geben Einblicke in den Ablauf und schaffen Raum für Austausch.
Eure Bewerbung wird von einer unabhängigen Jury aus Expertinnen und Experten begutachtet – auf Grundlage klar definierter Kriterien:
Anschließend wählt die Jury bis zu zehn Teams aus, die in die dreimonatige Konzeptphase starten.
In der Konzeptphase entwickelt ihr eure Idee zu einem umsetzungsreifen Pilotprojekt weiter. Diese Phase wird finanziert und bietet euch die Möglichkeit, konkrete Einsatzmöglichkeiten am Standort Schwedt zu identifizieren und euer Projekt gezielt darauf auszurichten.
Wir starten mit einem Kickoff, bei dem ihr unsere Industriepartner direkt kennenlernt. Hier gibt es Raum für einen ersten Austausch, die Klärung von Kooperationspotenzialen und das Planen gemeinsamer nächsten Schritte für die Zusammenarbeit.
Während der gesamten Konzeptphase werdet ihr von uns begleitet – von der ersten Orientierung bis hin zu individuellen Rücksprachen. Unsere Partner stehen euch mit Praxiswissen und einem offenen Ohr für Eure Fragen zur Seite.
Ziel dieser Phase ist es, euer Vorhaben klar zu planen, strukturiert zu dokumentieren und realistisch vorzubereiten – festgehalten in einem kompakten Kurzkonzept (max. 15 Seiten).
Im Rahmen der Konzeptphase entwickelt ihr ein fundiertes Kurzkonzept, das euer geplantes Pilotprojekt konkret, nachvollziehbar und mit direktem Bezug auf den Standort Schwedt beschreibt. Es soll aufzeigen, wie eure Lösung technologisch und wirtschaftlich funktioniert – und welchen Beitrag sie zur industriellen Transformation vor Ort leisten kann. Damit ihr euch ganz auf die Inhalte konzentrieren könnt, stellen wir euch eine Konzeptvorlage zur Verfügung.
Das Konzept bildet die inhaltliche Grundlage für eine mögliche Umsetzung vor Ort. Es geht deutlich über die Projektskizze aus den Bewerbungsunterlagen hinaus. Im Mittelpunkt stehen eine klare Zieldefinition, der geplante Ablauf, eine realistische Zeit-, Finanz- und Ressourcenplanung sowie die konkrete Einbindung in bestehende Strukturen und Herausforderungen am Standort.
Ergänzend stellt ihr euer Startup vor – mit Mission, technologischem Fokus und wichtigen Meilensteinen. Zentrale Kennzahlen wie Gründungsdatum, Teamstruktur, laufende Förderprojekte oder relevante Partnerschaften helfen dabei, euer Profil greifbar zu machen. Auch mögliche Kooperationspartner sowie Chancen und Risiken des Vorhabens fließen in das Konzept ein.
Mit dem Kurzkonzept zeigt ihr: Ihr seid bereit, Verantwortung zu übernehmen – für ein zukunftsfähiges Pilotprojekt, das aktiv zur Transformation eines bedeutenden Industriestandorts beiträgt.
Am Ende der Konzeptphase präsentiert ihr eure Innovation beim Pitch-Event in Schwedt. Vor der Jury sowie Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Medien und regionalen Netzwerken stellt ihr euer Vorhaben prägnant und visuell vor – mit klarem Fokus auf Wirkung, Umsetzbarkeit und den Mehrwert für Schwedt.
Das Event bietet euch nicht nur eine wertvolle Plattform, um eure Idee einem breiten Publikum zugänglich zu machen, sondern auch die Chance, gezielt wichtige Kontakte für die Umsetzung in der nächsten Phase zu knüpfen.
Nach der Konzeptphase bewertet die Jury aus Expertinnen und Experten eure Kurzkonzepte und den Pitch. Aus den bis zu 10 Startups, die in der Konzeptphase ausgewählt wurden, werden bis zu 5 Teams für die Umsetzung ihres Pilotprojekts vor Ort ausgewählt. Diese Teams erhalten eine erweiterte Finanzierung, um ihr Projekt in Schwedt mit unseren Industriepartnern erfolgreich zu realisieren.
Die Bewertung erfolgt anhand der folgenden Kriterien:
Wird eure Innovation ausgewählt, erhaltet ihr zusätzliches Budget für die Realisierung eures Pilotprojekts vor Ort. Bis zu fünf Teams starten in diese Phase. Ihr habt die Freiheit, die Preisgestaltung selbst zu bestimmen. Aufgrund bestehender Budgetvorgaben und unseres Fokus auf die qualitativen Merkmale der innovativen Pilotprojekte legen wir jedoch Maximalwerte für jede Phase fest.
Am Ende der Challenge steht euer Abschlussbericht. Darin fasst ihr zentrale Erkenntnisse und den Beitrag eures Projekts zur industriellen Transformation in Schwedt zusammen.
Mit eurer Zustimmung veröffentlichen wir den Bericht – im offenen Dialog, transparent und stets mit Blick auf eure Interessen. Vertrauliche Inhalte bleiben geschützt, und bestehende Geheimhaltungsvereinbarungen werden selbstverständlich respektiert.

Eine Jury aus branchenerfahrenen Experten und Expertinnen bewertet die eingereichten Konzepte und wählt die passendsten Projekte für die Pilotphase aus.